Umgang mit negativen Menschen

Halte Dich von negativen Menschen fern. Sie haben ein Problem für jede Lösung. Albert Einstein 

Wir alle haben täglich unzählige Gedanken und das menschliche Gehirn tendiert leider in der Mehrzahl zu negativen Gedanken. Gedanken von Unzufriedenheit, Sorgen, Wut, Angst oder Neid. Daher kennen wir alle negative Stimmungen und Gefühlszustände.

Die Dosis macht es

Mal Jammern oder Dampf ablassen gehören daher zum ganz normalen Leben dazu. Deshalb geht es hier nicht um normale Stimmungen, sondern um eine tiefer liegende negative Grundhaltung, aus der manche Menschen kaum noch herausfinden. 

Dauerhafte Negativität beeinflusst nicht nur die eigene Stimmung im Leben. Es wirkt sich auch massiv auf alle zwischenmenschlichen Kontakte aus. Jammern und Nörgeln ist anstrengend, zieht herunter und ist dazu noch ansteckend. Es fällt schwer, sich dem auf Dauer zu entziehen.

Wir merken in der Regel schnell, ob jemand eine einladend positive Ausstrahlung hat oder uns in seinen negativen Bann ziehen möchte. Wenn ein solcher Kontakt dann regelmäßig ansteht, spüren wir schon vorher das Unwohlsein vor der Begegnung mit dem klagenden oder anfeindenden Menschen. Es kostet enorme Kraft und Energie.

Nimm dein Leben in die Hand 

Wenn wir oft jammern oder klagen, übergeben wir anderen Menschen Macht über uns. Wir selbst werden zu Opfern. Ein vermeintlich unfaires System werden wir sicherlich nicht ändern können. Wohl aber können wir unseren eigenen positiven Beitrag leisten. Wir können so unsere Talente, Wissen und Fähigkeiten erfolgreich in die Welt bringen. Das ist persönlich erfüllend und gute Beiträge werden über kurz oder lang honoriert.

Eine passionierte Pflegeschwester ändert vielleicht nicht das gesamte Pflegesystem, macht mit ihrer Empathie und guten Laune allerdings den Lebensabend von vielen Menschen auf ihrer Station angenehmer. Und wird so selbst motivierter und glücklicher.

Ein positiv denkender Mensch weigert sich nicht das Negative zur Kenntnis zu nehmen. Er weigert sich lediglich, sich ihm zu unterwerfen. Unbekannt

 

Sechs Strategien für einen erfolgreichen Umgang 

1. Abstand gewinnen

Regelmäßige Begegnungen mit negativen Menschen tun uns nicht gut. Wenn möglich können wir freundlich grüßen und weitergehen. Im Bereich Social Media können wir uns über die angebotenen technischen Möglichkeiten auch von diesen Kontakten lösen. 

Du kannst negative nicht durch deine Positivität verändern. Sei höflich, tritt zur Seite und lass das Leben ihr Lehrer sein. Unbekannt


2. Dampf ablassen lassen

Manchmal genügt es, wenn wir einem negativen Menschen erlauben, seine schlechte Laune und aufgestauten Gefühle loszuwerden. Höre dem anderen wertschätzend und empathisch zu. Zeige Verständnis für seine Lage, springe aber nicht auf den negativen Zug auf. Wenn der Dampf verraucht ist, kann über einen Schwenk zu positiven Themen zurückgefunden werden. Dann entspannt sich die Situation von ganz alleine.

3. Biete deine Hilfe an

Nachdem wir uns Kritik und Wut angehört haben, können wir dem Klagenden auch unsere Hilfe anbieten. Damit rechnet er am wenigsten und ist häufig verblüfft. Frage ihn: Was kann ich für Dich tun? Bei einem ernsten Anliegen wird er sich über Deine Hilfe sehr freuen. Oder es war nur heiße Luft und er freut sich dennoch über Deine Reaktion.

4. Vom Kläger zum Problemlöser

Nachdem wir uns die Klagen angehört haben, können wir fragen: Was wirst du jetzt in dieser schwierigen Situation unternehmen? Sein Gehirn schaltet dann idealerweise um in den Lösungsfindungsmodus und entwickelt eine konstruktive Idee für seine Situation.

5. Offen ansprechen

Wenn wir negative Menschen regelmäßig um uns haben und alle Versuche zu einem verträglichen Miteinander scheitern, hilft nur noch die direkte Konfrontation. Sprechen Sie dabei in „Ich-Botschaften“, wie „Ich erlebe Dich häufig wütend und unzufrieden und das zieht mich selbst mit herunter.“ Vielen ist das eigene destruktive Auftreten gar nicht bewusst und über eine direkte Ansprache kann es offengelegt und geklärt werden.


6. Eigene Energie schützen

Menschen, die beruflich regelmäßig Beschimpfungen und Kritiken fremder Menschen ausgesetzt sind, sollten versuchen, die eigene positive Laune energetisch zu schützen. Dies können wir über einen imaginären Raum schaffen, der uns in unserer Vorstellung umgibt und in den keine negativen Einflüsse eindringen können. Kleinere Störenfriede kann man mit einem tiefen Atemzug auch  "bewusst wegatmen". Zahlreiche berühmte Menschen des öffentlichen Lebens arbeiten erfolgreich mit solchen Mentaltechniken. Dieser Schutzraum stärkt und stabilisiert uns und wir bleiben gelassen und zentriert.

 
 

 

Deep Sleep - Tipps für einen erholsamen Schlaf

"Je weniger die Leute davon wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie." Otto von Bismarck

Kennst Du das? Du liegst im Bett, kannst aber nicht einschlafen. Tausend Gedanken kreisen in Deinem Kopf. Du wälzt Dich von einer Seite auf die andere und denkst mit Grauen an den nächsten Tag. Wenn Du dann doch irgendwann einschläfst, bist Du am nächsten Morgen völlig gerädert und den ganzen Tag über müde und antriebslos.

Gesundheitliche Folgen von chronischem Schlafmangel sind Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, hoher Blutdruck, Nervosität und depressive Verstimmungen. Ferner Magen-Darmstörungen und eine erhöhte Anfälligkeit für Erkältungskrankheiten.

Lasse es nicht soweit kommen und sorge jetzt für ein optimales Schlafumfeld. Mit den folgenden Tipps kannst Du hoffentlich schon bald wieder seelenruhig durchschlafen.

Schlaf ist der beste Jungbrunnen des Menschen. Im Tiefschlaf nutzt der Körper die Ruhephase für die Aktivierung von Heilprozessen und zur Regeneration nach Aktivität. Der Körper wird mit neuer Energie versorgt. Gedächtnisleistung und Immunsystem werden gestärkt.

 

Zwölf Tipps für einen erholsamen Schlaf

1. Die richtige Temperatur

Leise, dunkel und nicht zu kalt sollte das Schlafzimmer für einen erholsamen Schlaf sein. Ideal ist eine Temperatur von etwa 15 - 19 Grad. Daneben ist vor allem die Temperatur und Behaglichkeit unter der Decke entscheidend. Nicht frieren und nicht schwitzen lautet hier die Empfehlung der Experten. Vor dem Schlafengehen oder während der Nachtruhe gut durchlüften.


2. Zimmer gut abdunkeln

Lichtquellen außerhalb und innerhalb des Zimmers können einen gesunden Schlaf nachhaltig beeinflussen. Insbesondere die Einschlaf- und Aufwachphase. Wichtig ist es, Fenster durch Rollos und Vorhänge gut abzudunkeln.

Fernseher, Smartphone, Tablet und Laptop können mit ihren Blaulichtanteilen ebenfalls erheblichen Einfluss auf den Schlaf haben. Möglichst aus dem Schlafzimmer entfernen.


3. Regelmäßiger Schlafrhythmus

Für gesundes Durchschlafen und eine optimale Regeneration ist die Einhaltung einer regelmäßigen Schlafenszeit sehr wichtig. Behalte möglichst Deine Einschlaf- und Aufstehzeit auch am Wochenende bei. So kann sich der Körper auf einen festen Schlafrhythmus einstellen. 


4. Rückenschmerzen ade

Schlafforscher empfehlen, nicht am Lattenrost und an der Matratze zu sparen. Für die Regeneration des Rückens und der Wirbelsäule sind ein flexibler, frei schwingender Lattenrost und eine individuell passende Matratze wichtig. Becken und Schultern sinken dabei in der Seitenlage leicht ein. Die Wirbelsäule bleibt waagerecht. 

Die Wirbelsäule nimmt idealerweise die gleiche Haltung ein, wie beim Stehen. Ist die Schlafunterlage flexibel, so garantiert dies eine gleichmäßige Druckverteilung aller Körperpartien. Ein persönliches Probeliegen beim Matratzenkauf wird sehr empfohlen. 

Zudem sorgen eine dünne Sommer- und eine dicke Winterdecke aus Naturfasern sowie ein ergonomisch passendes Kopfkissen für rundherum guten Schlaf zu jeder Jahreszeit.


5. Auf elektronische Geräte verzichten

Natürlicher gesunder Schlaf und Elektronik im Schlafzimmer passen nicht zusammen. Blaulicht und Strahleneinflüsse von Fernseher, Handy oder Laptop stören den Schlaf. Studien zeigen, dass das Telefonieren mit Mobiltelefonen vor dem Schlafengehen die Qualität des Schlafs beeinflusst.


6. Ein Ort der Ruhe und Erholung

Schlafzimmer werden häufig zu Multifunktionszimmern umfunktioniert, mit negativer Folge für unsere Schlafqualität. Wer im Schlafzimmer fernsieht, im Internet surft, bügelt oder der Arbeit nachgeht, richtet sein Zimmer nicht auf einen erholsamen Schlaf aus. Empfehlung: Richten Sie sich lieber eine sinnliche Oase für Ruhe und Erholung ein.


7. Tagsüber den Grundstein legen

Nur wer tagsüber genügend Sonnenlicht tankt, produziert im Körper ausreichend vom Glückshormon Serotonin. Und nur mit genügend Serotonin verfügen wir am Abend und in der Nacht über das wichtige Schlafhormon Melatonin. Serotonin gilt als Vorläufer des Schlafhormons Melatonin. Daher lautet unsere Empfehlung. Bewege Dich regelmäßig an der frischen Luft und tanke am Tag wertvollen Sauerstoff und Sonnenlicht.


8. Diese Lebensmittel fördern den Schlaf

Bestimmte Nahrungsmittel begünstigen einen erholsamen Schlaf. Positiv auf den Schlaf wirken Kirschsaft, Bananen, Nüsse, Leinsamen, Haferflocken und Honig. Wer es lieber herzhaft mag, der greife zu fettreichem Fisch, wie Lachs, Hering oder Makrele oder isst zum Abendbrot ein schmackhaftes Hummus aus Kichererbsen.

Die Abendbrotzeit spielt ebenfalls eine Rolle. Mit leerem oder zu vollem Magen schläft es sich schlecht. Abendessen bis rund zwei Stunden vor der Bettruhe wird empfohlen.


9. Ein Gläschen für den Schlaf?

Generell kann Alkohol das Einschlafen erleichtern, stört jedoch das Durchschlafen.
Ein Gläschen Rotwein zum Abendessen kann dagegen durchaus entspannend wirken. Rotweintrauben enthalten nämlich häufig das Schlafhormon Melatonin. Unser Rat: Alkohol möglichst auf ein Gläschen Wein oder Bier zum Abendessen beschränken.

Koffeinsensiblen Menschen empfehlen wir bei Schlafproblemen, am späten Nachmittag und am Abend auf Kaffee, schwarzen Tee oder Cola zu verzichten.

10. Gekonnt runterfahren

Unterstützende Einschlafhilfen sind Baldrian-Präparate und ein regelmäßig bewusstes Stressmanagement am Abend. Finde Dein persönliches Ritual für einen harmonischen Tagesausklang. Ein kurzer Gang an der frischen Luft um den Block, ein entspanntes Buch, ein Entspannungsbad mit Lavendel und anderen beruhigenden Kräutern oder ein Fußbad. Auch eine Traumreise oder Phantasiereise ist sehr zu empfehlen.


11. Dankbarkeit schlägt grübeln

Viele Menschen grübeln vor dem Einschlafen über ihre Probleme und anstehenden Aufgaben. In aller Regel ohne eine Lösung. Am nächsten Morgen wachen wir gerädert auf und haben keine Kraft mehr, die eigentlichen Pläne in die Tat umzusetzen. 

Besser ist es, vor dem Einschlafen dankbar und glücklich auf die Dinge zurück zu schauen, die am Tag positiv gelaufen sind. So kannst Du Deine Erfolgserlebnisse im Geist nochmals erleben und schlummerst dabei zufrieden ein.

Wer in der Nacht länger als 1o Minuten wachliegt, sollte kurz aufstehen und das Schlafzimmer verlassen, um dann mit neu aufkommender Müdigkeit einen weiteren Anlauf zum Einschlafen zu starten.

12. Positiv in den neuen Tag starten

Ein guter Start in den Tag ist eine wichtige Voraussetzung für einen entspannten Tag. Und gleichzeitig Grundstein für den nächsten erholsamen Nachtschlaf. Wer schon am Morgen gestresst und hektisch in den Tag startet, wird diesen Zustand meist den Tag über nicht mehr los. Stehe lieber ein paar Minuten früher auf und starte mit einem entspannten und genussvollen Morgenritual ganz für Dich allein. 

 

Das Sprichwort „Wie man sich bettet, so schläft man“ ist wahr. Unsere Lebensqualität hängt neben Bewegung und gesunder Ernährung mit unserer Schlafqualität zusammen. Je gesünder wir schlafen, desto positiver wird unser gesamtes Leben davon beeinflusst.

 

 

 

Tipps bei Mobbing am Arbeitsplatz

Love it, change it Oder leave it - Liebe es, verändere es oder verlasse es


Schätzungen zufolge werden rund 1,5 Millionen Menschen in Deutschland gemobbt. Die Opfer sehen sich über einen längeren Zeitraum gezielten Angriffen ausgesetzt. Werden systematisch und psychisch gequält. 

Mobbing kann jeden Mitarbeiter treffen! Du kannst so sein oder dich so verhalten, wie Du willst. Ob kompetent oder nicht, freundlich oder nicht. Völlig egal! Die Folgen sind dramatisch: Schlaflose Nächte, stressbedingte Anspannung und das Gefühl der Hilflosigkeit und Ohnmacht gegenüber diesen andauernden Angriffen. 

Das Ziele der Mobber sind fast immer die gleichen: Kündigung oder Versetzung des Mobbingopfers. Dieser wünscht sich meist die alten harmonischen Zustände zurück. Möchte Frieden und Gerechtigkeit erfahren, die sich allerdings nicht mehr einstellen. Die Gemobbten sind häufig sehr gewissenhafte gute Mitarbeiter, die aufgrund einer bestimmten Eigenschaft und begleitender eigener Unsicherheit zum Opfer werden.

Die Mobbingtäter verfolgen bei ihrem Vorgehen ausschließlich eigene Vorteile und Interessen. Die Gründe dahinter sind oft Neid, Macht und Konkurrenzdenken. Um sich selbst stark zu fühlen und sich zu erhöhen, müssen sie Andere erniedrigen. Häufig stecken eifersüchtige und stark leistungsorientierte Menschen dahinter, die allerdings zwischenmenschlich ebenfalls eher unsicher und konfliktscheu sind.

Beide Parteien tragen ihren Anteil an diesem ungleichen Duell. Positiv bedeutet das, dass auch das Mobbingopfer aktiv an seiner zukünftigen Rolle arbeiten kann. Hier kommen acht Tipps, wie das Mobbingopfer besser mit seiner Rolle umgehen kann. 

 

Acht Abwehrtipps bei Mobbing am Arbeitsplatz

1. Mache den ersten Schritt

Je nach körperlicher und psychischer Verfassung verlangt dieser Tipp viel Courage. Verlasse die Opferrolle und nimm das Heft selbst in die Hand. Das erfordert Mut und innere Stärke. Schuldzuweisungen dem Mobber, der Firma, den Umständen oder gar Dir selbst gegenüber bringen Dich nicht weiter. Konzentriere Dich auf Lösungen für Deine Situation und mache den ersten Schritt!

Spreche an einem für Dich guten Tag den Mobber offen vor Zeugen oder versammelter Mannschaft auf die Situation an. Mobber agieren selbst häufig aus der Deckung heraus. Zeige innere Stärke und ziehe ihn aus seiner Deckung heraus. Stelle ihn zur Rede. 

2. Suche die Schuld nicht bei Dir

Mobbingopfer leiden häufig an einem geringen Selbstwertgefühl. Das bringt sie nicht selten dazu, die Hauptschuld bei sich zu suchen. Stärke Dein Selbstbewusstsein und Dein Selbstwertgefühl, um zukünftig souveräner mit stark fordernden Situationen umzugehen. Ziehe Dich über Schuldgefühle nicht noch weiter runter, das macht die Lage nicht besser. Baue Dich mental auf! Ein dickes Fell macht Dich sicherer und freier.

3. Fordere Respekt ein - ziehe Grenzen!

Der Mobber möchte Dich bewusst klein halten. Solange Du weiter nachgibst, fühlt sich der Täter zusätzlich gestärkt. Gestehe Dir ein: Die Situation ist nicht gut und Du kannst häufig nur noch gewinnen. Deshalb trete von jetzt ab selbstbewusster auf. Setze Dich respektvoll zur Wehr und schaue, wie der Mobber darauf reagiert.

Fordere faires und respektvolles Verhalten ein. Dulde keine gezielten Mobbingspiele mehr und sage auch mal NEIN! Ziehe bewusst Grenzen oder kontere verbale Angriffe schlagfertig. Mit neuer Stärke kannst Du den Angreifer überraschen und verunsichern.

4. Suche Dir Verbündete 

Versammele Verbündete hinter Dich! So wird es für den Mobber deutlich schwieriger, sein Vorhaben durchzuziehen. Er sieht, dass Du nicht alleine da stehst. Hole Dir auch psychologische Unterstützung. In Rollenspielen können bspw. Abwehrmaßnahmen aktiv geübt werden. Persönliche Gespräche mit guten Profis - ein von der Seele reden - wirken befreiend und nehmen das Gefühl der Isolation.

Wende Dich an Deinen Hausarzt, einen guten Psychologen oder einen Anwalt Deines Vertrauens und bitte sie um Rat. Weitere Anlaufstellen sind Mobbingberatungsstellen und professionelle Selbsthilfegruppen. Baue Dein eigenes Netzwerk auf, das Dich auffängt und Dich in dieser schwierigen Lebensphase unterstützt.

5. Deine Vertrauensperson

Finde eine Vertrauensperson - Partner/-in, Freund/in oder jemand aus der Familie - mit der Du über Deine Situation sprechen kannst. Das entlastet ungemein! Du bekommst eine weitere Meinung und eine Außenansicht auf Deine Situation. Für Dein seelisches Gleichgewicht brauchst Du eine Vertrauensperson, die Dir zuhört und wie ein Fels in der Brandung zu Dir steht. 

6. Vorgesetzte oder Betriebsrat ansprechen

Du kannst Vorgesetzte oder den Betriebsrat offen auf Deine Situation ansprechen. Vor allem bei größeren Firmen solltest Du nicht zu schnell kündigen - was der Mobber sich ja wünscht. Schaue lieber, ob sich in einer anderen Abteilung unter einem vernünftigen Chef und mit anderen Kollegen vielleicht eine bessere Zukunft ergeben könnte. Denke dran: Auch der Mobber selbst könnte schon bald die Firma mit neuen Zielen verlassen.

7. Führe ein Mobbing Tagebuch

Personalabteilung oder der Betriebsrat fragen in der Regel nach Details in konkreten Momenten, an denen Verleumdung oder verbale / körperliche Übergriffe stattgefunden haben. Das gleiche gilt, falls es zu einer anwaltlichen Auseinandersetzung kommen sollte. Schreibe möglichst detailliert auf, welche Personen in kritischen Situationen anwesend und beteiligt waren. Und wie sich der jeweilige Mobbingvorgang genau zugetragen hat. Mit dem Aufschreiben verdeutlichst Du Dir selbst die Bedeutung der Ereignisse. Das Dokumentieren ist wichtiger Teil Deiner persönlichen Abwehrstrategie.

8. Sorge für seelische Balance

Mobbing ist psychisch und körperlich eine Extremsituation. Sorge außerhalb des Jobs für ein erfülltes Leben mit positiven Kontakten. Jeder Mensch braucht Momente und Quellen zum Krafttanken. Nutze Sport und Bewegung und treffe Dich mit netten Menschen. So gewinnst Du immer wieder Abstand von der belastenden Situation.

Mir selbst hat seiner Zeit der tägliche Gang in die Natur, eine passende Meditation oder ein entspannter Saunabesuch sehr geholfen. Nach langer Duldungszeit habe ich die Abteilung allerdings doch verlassen. Im Nachhinein der richtige Schritt und ich denke heute ohne Gräuel zurück.

 

Liebe es, verändere es oder verlasse es

Wenn sich nach geraumer Zeit immer noch keine Besserung der Situation abzeichnet und Du massiv unter der Situation leidest, denken daran: Der beste Job der Welt ist es nicht wert, sich jeden Tag schlecht behandeln zu lassen.

Wie bereits erwähnt, ergeben sich gerade in größeren Firmen häufig hervorragende neue Berufschancen. Ziel ist es, dass Du wieder mit einem guten Gefühl zur Arbeit gehen, und dass arbeiten für Dich wieder mit Spaß und Freude verbunden ist. 

 

 

 

 

Gesund durch die Hitzetage

Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war. Mark Twain

Für viele Menschen ist der Sommer die schönste Jahreszeit. Schwimmen, Grillen, Eis essen und gesellige Abende im Biergarten begleiten Sonnenanbeter durch die warme Jahreszeit. Allerdings freut sich nicht jeder Mensch gleich auf die hohen Temperaturen.

Wetterempfindliche Personen, alte Menschen, Kinder oder kranke Menschen mit einem geschwächten Immunsystem leiden unter den Hitzegraden. Kreislaufbeschwerden mit Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Schwindel belasten den Alltag. Sie fühlen sich antriebslos und schlapp. Konzentrationsschwäche, Appetitlosigkeit sowie eine gesteigerte Reizbarkeit sind typische Folgen.

Was können wir nun tun, um die heißen Sommertage trotzdem genießen zu können? Der wichtigste Tipp: Den Körper stärken und gegen wetterbedingte Einflüsse abhärten. Ein gestärktes Herz-Kreislaufsystem kann sich leichter an Temperaturschwankungen und sommerliche Hitzetage anpassen.

Sollte es dennoch mal zu akuten Kreislaufbeschwerden kommen: Beine hochlegen - Körper ein wenig mit Wasser einsprühen und sofort ein großes Glas Wasser trinken.

15 coole Praxistipps für die heißen Tage

1.Mittagshitze meiden

Sonnenfans und empfindliche Menschen reagieren sehr unterschiedlich auf direkte Sonneneinstrahlung. Ältere Menschen, Kinder und hitzeempfindliche Menschen sollten in der heißen Mittags- und Nachmittagssonne die direkte Sonne meiden. Schützen Sie sich nach dem Eincremen mit einem Cappy oder einem Hut. Ein Schattenplätzchen mit Luftzirkulation ist für die Meisten gut zu ertragen. Bei Spitzentemperaturen am besten drinnen aufhalten.

2. Früh morgens und abends durchlüften

An den heißen Tagen gilt es, früh morgens die Räume gut zu lüften, anschließend die Fenster zu verschließen und mit Rollos vor der Sonne zu schützen. So wird die Arbeit gleich viel angenehmer. Für die Luftzirkulation bietet sich der gute alte Ventilator an, den Sie angenehm auf den Oberkörper -nicht auch das Gesicht- ausrichten können.

3. Trinken, trinken, trinken

1,5 Liter lautet die normale Tagesempfehlung. Ärzte raten an heißen Tagen und je nach Bewegungsintensität gerne auch zur doppelten Menge und mehr. Trinken Sie Wasser, ungesüßten Tee oder fruchtige Saftschorlen. Das Wasser gerne auch angereichert mit Zitrone oder frischer Minze. Die Getränke sollten nicht zu kalt sein, denn körperwarm wirken sie weniger belastend auf den Kreislauf.

4. Wichtige Mineralstoffe zufügen

Bei schweißtreibenden Temperaturen sollten wir verloren gegangene Mineralstoffe und Salze dem Körper wieder zufügen. Wie wäre es mit einer kalten Minestrone zum Mittag und nachmittags mit einem Stück Wassermelone? Saftschorlen, Gemüsesäfte oder eine frische Buttermilch sorgen für den richtigen Mineralstoffkick. 

5. Da steckt Frische drin

Wir nehmen einen nicht unerheblichen Anteil unserer Flüssigkeit über die Nahrung auf. Im Sommer können wir dieses gezielt für eine gesunde Erfrischung nutzen. Über eine saftige Wassermelone, leckere Erdbeeren oder eine süße Ananas. Eiskalten Genuss bieten an heißen Tagen Wassermelonenstücke am Stiel aus dem Tiefkühlfach. Lecker! Auch Blattsalate, Gurken oder Tomaten haben einen Wasseranteil von über 90 Prozent.

6. Bierchen einschränken

Der Biergarten lockt. Mich auch ;) Wetterempfindliche Menschen sollten trotzdem den Alkoholkonsum einschränken. Alkohol entzieht dem Kreislauf Flüssigkeit und wirkt belastend auf den Organismus. Ein Bierchen nach Sonnenuntergang ist verträglicher.

7. Kleine Mahlzeiten bevorzugen

Passen Sie an heißen Tagen Ihre Essgewohnheiten an. Bevorzugen Sie mehrere kleine Mahlzeiten mit mediterraner Kost, wie Fisch, frischem Obst und Gemüse. Oder einem knackigen Salat mit Tomaten, Gurken, Paprika und einem gesunden Olivenöldressing.  

8. Leichte Grillkost wählen

Fette Schweinshaxe, Bauchspeck und Bratwurst belasten und ermüden den Körper. Greifen Sie an sehr heißen Tagen lieber zu fettarmem Fleisch, Geflügel oder Fisch. Auch vegetarische Beilagen finden sich immer häufiger auf einheimischen Grills.

9. Luftige Kleidung anziehen

Achten Sie an heißen Tagen auf Kleidung aus Naturfasern, wie Leinen oder Baumwolle. Sie sind atmungsaktiv und lassen Sie weniger schwitzen. Synthetisches staut die Hitze umso mehr und sollte möglichst im Schrank bleiben. Sportkleidung mal ausgenommen.

10. In Schwung bleiben

Leichte körperliche Bewegung, wie ein Spaziergang oder eine entspannte Radrunde im schattigen Wald halten den Kreislauf auf trapp. Lassen Sie sich den Fahrwind um die Nase wehen. Wer schwimmen geht, kann Bewegung & Spaß auf ideale Art verbinden. 

Wer auch an heißen Tagen sein Sportprogramm absolvieren möchte, sollte gezielt die frühen Morgen- und späten Abendstunden nutzen. Empfindliche Personen sollten an den heißen Tagen hohe körperliche Belastung und anstrengenden Sport eher meiden. 

11. Wechselduschen erfrischt und belebt

Der Wechsel aus warmem und kaltem Duschen gilt als ideales Training für unser Herz-Kreislauf-System. Erst warm, dann kalt, beginnend mit den Armen und Beinen. Arbeiten Sie sich langsam in Richtung zum Herzen vor. Die Wassertemperatur sollte nicht heiß und nicht eiskalt sein, sondern sich jeweils im moderaten Bereich bewegen. Starten Sie vorher mit einer belebenden Bürstenmassage und Ihr Kreislauf kommt bald in Topform!

12. Kaltes Fußbad oder Wassertreten nach Kneipp

Zur Stärkung des Kreislaufs bei starken Temperaturschwankungen hat sich das Kneippsche Wassertreten bewährt. Lassen Sie ca. 20 cm hoch kaltes Wasser in Ihre Bade- oder Duschwanne ein und laufen Sie im Storchenschritt 1 bis 2 Minuten umher. Natürlich empfiehlt sich auch schon ein kühles Fußbad auf dem Balkon oder im Garten. 

13. ... und ein erfrischendes Armbad

Lassen Sie kaltes Wasser ins Waschbecken einlaufen und tauchen Sie beide Arme bis zum Oberarm ein. Bewegen Sie sie nun ein wenig hin und her. Nach ca. 30 Sekunden Arme herausnehmen, das Wasser locker abstreifen und an der Luft trocknen lassen.

Alternativ können Sie ca. eine Minute lang kaltes Wasser aus dem Hahn über Ihren Puls laufen lassen. Herrlich erfrischend!  

14. Lange Autofahrten anpassen

Die Temperaturen steigen in einem unklimatisierten Auto leicht auf über 50 Grad an. Konzentration schwindet und die Unfallgefahr steigt stark an. Machen Sie häufiger kurze Pausen und lüften Sie das Auto gut durch. Allerdings die Klimaanlage nun auf kühle Temperaturen zu drehen, ist nicht zu empfehlen, weil der Temperaturunterscheid beim Aussteigen zu extrem wird. Lieber gemäßigt! Lassen Sie alte und geschwächte Personen, Kinder und Hunde niemals in einem geschlossenen geparkten Auto zurück.

15. Morgens starten und Pausen machen 

Legen Sie an heißen Tagen regelmäßig kurze Pausen ein. Wichtig ist, dass die Pause vor Einsetzen der Müdigkeit eingelegt wird. So halten Sie Ihre Leistungsfähigkeit und Konzentration trotz der Wärme länger hoch. Legen Sie Ihre Hauptaktivitäten in die Morgenstunden. Der frühe Vogel fängt den Wurm, solange es noch angenehm kühl ist. 

 

 

 

Mein Weg raus aus der Erschöpfung

"Manchmal sollte man weder mit, noch gegen den Strom schwimmen, sondern einfach mal aus dem Fluss klettern, sich ans Ufer setzen und Pause machen." Sprichwort


Unser Leben wird zunehmend komplexer und ist täglich mit vielen Herausforderungen verbunden. Hier zeige ich Dir zwölf wirksame Schritte, die Dich aus einer Erschöpfung herausführen und vor den langwierigen Folgen eines Burnouts bewahren können.

1. Gestehe Dir Deine Erschöpfung ein

Dieser erste Schritt ist der entscheidende Schritt. Erkenne an, dass Du erschöpft bist und Dein Tank leer ist. Das fällt den meisten von uns sehr schwer. Im Hamsterrad rennen wir lieber noch schneller, um die Arbeit oder das Problem mit aller Kraft zu meistern. Das treibt uns immer tiefer in den Erschöpfungszustand.

Stopp! Höre auf zu kämpfen, wenn der Tank bereits leer ist! Du hast jetzt die Pflicht, an Dich und Deine Gesundheit zu denken und Deine Batterien wieder neu aufzuladen.


2. Finde die Gründe

Was verursacht Deine Erschöpfung? Ist es eine dauerhafte körperliche oder mentale Überforderung? Sind es Sorgen, etwas nicht schaffen zu können oder etwas zu verlieren? Gedankenmuster, wie "Das schaffe ich nie" können uns innerlich lähmen. 


3. Entschleunige

Es ist wichtig, jetzt zu handeln! Nimm Dir eine Auszeit oder plane regelmäßige Feierabendrituale ein. Jetzt bist Du am Zuge, bewusst zu entschleunigen und runterfahren! Was tut Dir jetzt gut? Macht Dich ausgeglichener und zufriedener?

Ein Spaziergang im Park, eine Fahrradtour durch den Wald, ein Nickerchen auf der Couch, ein Wohlfühl-Bad, etwas leckeres Kochen, einen entspannenden Roman lesen, Musik hören, mit Freund oder Freundin ins EisCafe gehen. Entwickle Deine persönliche Regenerations-Oase mit regelmäßigen Zeit-für-Dich-Ritualen.

4. Nutze Lieblingsorte zum Krafttanken

Viele Menschen nutzen persönliche Kraftorte zum Auftanken und Regenerieren. Das kann die eigene Couch sein, eine Kirche, eine Bank im Park oder ein Ort in der freien Natur. Ein Ort der Sicherheit und Geborgenheit schenkt und an dem man die Seele baumeln lassen kann. An dem man aber auch Lösungen für sein Problem finden kann. Du kannst auch in Gedanken einen Kraftort entwickeln und immer weiter kultivieren.

5. Nimm Hilfe an

Vielen Menschen fällt es schwer, in schwierigen Situationen Hilfe anzunehmen. Lieber sagt man sich: "Ich schaffe das schon." oder "Bis ich das Anderen erklärt habe, mache ich es lieber selbst und richtig" oder "Ich muss nur stark sein" Leider führen genau diese Einstellungen nur noch tiefer in die Misere. Lerne Hilfe anzunehmen und Dich besser abzugrenzen. Lerne auch mal NEIN zu sagen und kümmere Dich nun um Dich selbst! Sieh es nicht als Schwäche an, die Hilfe anderer Menschen anzunehmen. Es ist Stärke!

6. Rede über Deine Situation

Häufig ziehen wir uns in Erschöpfungssituationen immer mehr zurück. Freundesabende werden gemieden und Vereinstreffen lieber abgesagt. Suche Dir in Deiner Situation einen vertrauensvollen Gesprächspartner. Sprich über Deine Gedanken und Gefühle. Was bedrückt Dich? Rede Dir Deine Sorgen von der Seele. Das entlastet ungemein.

7. Lasse los

Im Hamsterrad rennend, strengen wir uns in schwierigen Situationen immer mehr an. Allerdings lässt sich nicht jedes Ziel mit Gewalt erzwingen. In Phasen der Erschöpfung rate ich Dir, Abstand von der Situation zu gewinnen. Schaue Deine aktuelle Situation gedanklich von einem Berg aus an. Mit Dir als Hauptdarsteller! Wo bist Du? Mit wem bist Du unterwegs? Was läuft gut? Was weniger gut? Bist Du zufrieden in Deiner Rolle? Einen wunderbaren Text zum Loslassen hat Andreas Bourani geschrieben. Viel Spaß beim Ansehen

8. Bewege Dich in der Natur

Diesen Tipp halte ich für einen der Wichtigsten! Bewegung und Sport in der freien Natur reduziert den Stress und macht den Kopf frei. Ein sportliches Auspowern mit einer Ausdauersportart hat bei vielen Betroffenen schon für einen ersten Befreiungsschlag gesorgt. Mein Hausarzt empfiehlt bei Erschöpfungszuständen gerne: Täglich für zwei Stunden raus in die Natur, um dort wieder zu Kräften und zu sich selbst zu finden. 

Grundsätzlich sollte die Bewegungsintensität in der Regenerationszeit leicht bis mittel sein! Keine Orientierung an Bestzeiten und früheren Rekorden. Da bedeutet für Kopf und Körper nur neuen Stress. Sport produziert Glücks- und entsorgt Stresshormone.

9. Konzentriere Dich auf das Wesentliche

Überlege Dir, welche Aufgaben jetzt wichtig sind und welche Du sein lassen kannst. Konzentriere Dich auf das Wesentliche und lasse täglich Freiraum für Erholung und Krafttanken. Mache auch regelmäßig Pausen und achte bewusst auf Deinen inneren Entspannungszustand.

10. Tanke wieder auf

Kopf und Körper sind erschöpft und haben einen erhöhten Schlafbedarf. Gönne Dir eine extra Portion Schlaf für Deine Regeneration. Oder einen erholsamen Mittagsschlaf. Nutze Entspannungstechniken. Eine Meditation oder Fantasiereise. Einen erholsamen Saunabesuch oder eine wohltuende Massage. Ganz nach Deinem persönlichen Gusto!


11. Gib Deinem Körper, was er braucht

In Zeiten von Stress und Überforderung hat unser Körper erhöhten Nährstoffbedarf. Anstelle des schnellen Griffs zu Süßem empfehle ich Dir nährstoffreiche Vitalquellen, die Dich wieder erfolgreich auf die Beine bringen. Fülle die leeren Tanks wieder auf!

Um unseren gestressten Kopf frei zu bekommen, ist es wichtig, mehr als normal zu trinken! Zwei bis drei Liter täglich sollten es schon sein. Greife dabei zu Wasser, ungesüßten Teesunterstützen, Schorle oder zu einem alkoholfreien Bier. Dein Kopf dankt es Dir!

12. Begib Dich auf Lösungssuche

Überlege Dir mit Unterstützung der richtigen Vertrauenspersonen dauerhafte Lösungen für Deine aktuelle Situation. Suche nach Lösungen und kreise nicht grübelnd um das Problem. Für jedes Problem gibt es eine Lösung, die allerdings aktiv gesucht und vor allem angegangen werden muss. Hilflos zusehend in einer belastenden Situation zu verharren, führt direkt in eine Depression oder in den Burnout. Werde jetzt aktiv!

Suche auch nach Entlastungsmöglichkeiten für Deine aktuelle Situation. Kannst Du etwas abgeben? Kann Dich jemand unterstützen? Welche Lösungen bieten sich an? Wie können Deine Wünsche und Bedürfnisse zukünftig besser erfüllt werden? Höre auf Deine innere Stimme und vertraue Deinen Gefühlen.

 

Falls Du alleine nicht weiter kommst, empfehle ich Dir die Unterstützung eines guten Therapeuten oder Coaches, der gemeinsam mit Dir Deinen richtigen Weg erarbeitet. 

Zum Abschluss dieses Themas hab ich noch ein Loslassen Lied für Euch. Alles Gute!