Finde Deine Balance

"Das Leben ist ein täglicher Balanceakt, bei dem wir selbst darauf achten müssen, nicht aus dem seelischen Gleichgewicht zu geraten." Marliese Zeidler

Vor rund 10 Jahren fühlte ich mich alles andere als in Balance oder im Gleichgewicht. Ich fühlte mich vielmehr in völliger Schräglage. 

Neben meinem Vollzeitjob im Marketing & Corporate Communications wartete zu hause meine Mutter mit der höchsten Pflegestufe in ihrem Pflegebett. Tagsüber wurde sie von der mobilen Diakonie und einem treuen Nachbarn gepflegt. Diese Pflegezeit dauerte rund acht Jahre. Meine Gesundheit litt immer mehr unter der andauernden Belastung. Ich funktionierte wie ein guter Roboter, hatte mich selbst als Mensch allerdings verloren.

Startschuss in ein neues Leben

Heute kann ich sagen: Wenn ich diese Zeit nicht genau so erlebt hätte, würde ich heute immer noch in meiner alten Abteilung sitzen und jetzt nicht zu Ihnen schreiben. Ich weiß heute, wofür die Zeit gut war und erkenne ihren Wert. Diese Zeit hat mich mit Schwung aus meiner stagnierenden Komfortzone herausgeholt. Sie hat mich auf einen neuen Weg geführt! Hin zu Balance mit Gesundheit, Energie, Sinn und Lebensfreude.

Heute unterstütze ich Menschen, die auf der Suche nach mehr Balance sind. Und Andere, um gar nicht erst aus der Balance zu fallen.


Der Weg zur eigenen Balance

Es gibt viele Empfehlungen, wie die richtige Balance aussehen könnte. Ich empfehle, eine eigene Balance für sich zu finden, die sich stimmig anfühlt. Authentisch und echt!

Der Weg zu innerer Balance ist ein authentischer Prozess, vergleichbar mit einer Reise zu sich selbst. Innere Balance führt immer auch zu äußerer Balance. 

Dieser Balancebegriff gefällt mir persönlich am besten. Für Leistungen und Erfolge braucht es Zeiten großer Anstrengung, die wir mit authentischen Kraftquellen immer wieder ausgleichen können. Möglichst am gleichen Tag. Wenn uns unsere Arbeit oder unser Wirken Spaß macht, dann ist dies erfüllend und ein wichtiger Teil der Balance. 

Fünf Tipps für deine persönliche Balance

  • Tue Dinge, die dir Spaß machen.
  • Setze Prioritäten in deinem Leben. 
  • Plane täglich Zeit für dich ein.
  • Lerne, Nein zu sagen.
  • Höre auf die Signale deines Körpers.

 

Wenn dir Steine in den Weg gelegt werden: Draufstellen, Balance halten, Aussicht genießen, Lächeln und Weitergehen. 

 

Fit und gesund bis ins hohe Alter: Meine zehn Empfehlungen

  1. Gesund, frisch und nährstoffreich ernähren 
  2. Sportlich bleiben: Regelmäßige Bewegung in den Alltag integrieren
  3. Ausreichend Schlaf in der Nacht - Power Nap am Tag
  4. Soziale Kontakte pflegen: Familie, Freunde, nette Menschen treffen
  5. Authentisch leben: Tue Dinge, die dir Spaß machen
  6. Bewusst, dankbar und achtsam das Leben genießen
  7. Neugierig bleiben: Positiv mit der modernen Zeit mitschwingen
  8. Innenschau betreiben und sich mit der Natur verbinden 
  9. Aktiv bleiben bis ins hohe Alter: Geistig und körperlich
  10. Positive Lebenseinstellung als wesentlicher Schlüssel

Und der wichtigste Tipp zum Schluss: Die Dinge auch wirklich umsetzen! 

 

 

Bist du ein Gewohnheitstier?

„Eine Angewohnheit kann man nicht aus dem Fenster werfen. Man Muss sie die Treppe hinunterprügeln, Stufe für Stufe.“ Mark Twain

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Wir nutzen gerne die gleichen Alltagsroutinen.
Das beginnt schon beim Aufstehen, geht über das Frühstück und den Ablauf im Bad. Unsere Gewohnheiten sind es, die uns Orientierung und dem Tag Struktur geben.

Der Mensch - das Gewohnheitstier

Unser Verstand mag grundsätzlich keine Veränderung, da er unsere Existenz absichern und uns vor Gefahren schützen möchte. Ob im Job, beim Sport oder beim Abnehmen... Dein Kopf wird dir zahlreiche Gründe nennen, weshalb du das Alte beibehalten solltest.

Zu Beginn braucht es eine ausdrückliche Bereitschaft zur Veränderung. Ein inneres Ja! 

Same procedure as every day James!

Mehr als zwei Drittel unserer Alltagsabläufe sind Gewohnheiten. Sie laufen unbewusst ab und sparen Gehirn und Körper wertvolle Energie. Überlege dir einmal, Du müsstest jeden Alltagsschritt neu überdenken. Du würdest jedes Mal nachdenken müssen, wie du Auto fährst, deinen Kaffee kochst oder dein Smartphone bedienst. Unser Gehirn liefe ständig auf Hochtouren.

Gewohnheiten und Routineabläufe verlangen deutlich weniger Anstrengung von uns. Daher lieben wir es, Dinge zu automatisieren. Wenn wir Abläufe oft genug wiederholen, wandern sie in den Autopiloten unseres Gehirns.

Veränderungen sind daher nicht der erste Freund des Menschen. Es kommt meist erst dazu, wenn wir lange unter anderen Umständen gelitten haben, einen Schicksalsschlag erlebt haben, der uns zu Umdenken anregt oder ein neues Ziel gefunden haben, das uns wirklich interessiert und begeistert. 
 

Die Fingerabdrücke unserer Persönlichkeit

Unser Autopilot kann nicht zwischen sogenannten guten und schlechten Gewohnheiten unterscheiden. Die gute Nachricht: Wir können alte Gewohnheiten durch neue ersetzen.

Gewohnte Alltagsroutinen zu verändern geht allerdings nicht von heute auf morgen. Es braucht Zeit. In der Regel mindestens ein bis zwei Monate, wenn wir am Ball bleiben. 
Erst wenn der innere Schweinehund mit Disziplin besiegt ist, geht es leichter.

Es ist vergleichbar mit einer Rakete: Für den Start benötigt sie viel Schub, Energie und Treibstoff. Im All angekommen fliegt sie dann mühelos fast wie von alleine.

So verläuft auch der Weg hin zu einer neuen Alltagsroutine. Halte durch bis die Veränderung müheloser Teil deines täglichen Lebens geworden ist. Die richtigen Gewohnheiten sind der Schlüssel für ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Leben. Sie führen dich automatisch ans Ziel.


Raus aus den Ruinen unserer Gewohnheiten

Schlechte Angewohnheiten warten auf einen Auslöser: Zum Beispiel den Feierabend. Dann freut sich das Herrchen vom Schweinehund auf die verdiente Belohnung. Diese kann sein: Coach, Fernsehen, Pizza und Bierchen.

Eine andere Belohnung könnte sein: Eine Runde an die frische Luft, Freunde treffen und etwas Frisches und Leckeres kochen.

Wir entscheiden selbst, wie unsere Alltagsroutinen aussehen. Frei nach unserer Wahl. Mit unterschiedlichen Auswirkungen auf unsere Zufriedenheit, Vitalität und Erfolg.

Erfolgreiche Menschen denken langfristig und weniger an rein kurzfristiges Vergnügen.

Wann ist der beste Zeitpunkt für eine neue Gewohnheit?

Forschungen zeigen: Schon nach 72 Stunden ist die Motivation wieder aus unserem Kopf verschwunden. Neue aktuellere Themen haben diesen Platz eingenommen. Du wirst den ersten Schritt wahrscheinlich nicht mehr tun.

Daher beginne innerhalb der nächsten drei Tage. Idealerweise heute! Ich wünsche dir viel Erfolg auf dem Weg zur neuen Gewohnheit.

  

Fünf Tipps für neue Routinen und Gewohnheiten

1. Stelle dir folgende fünf Fragen

  1. Was willst du konkret bis wann erreichen?
  2. Wie soll deine neue Gewohnheit aussehen?
  3. Kannst du dir diese Routine dauerhaft in deinem Leben vorstellen?
  4. Was hält dich bislang von der Umsetzung ab?
  5. Welche attraktive Belohnung erhätst du mit der neuen Routine?

2. Gewusst wie

Informiere dich über deine neue Routine und hole dir Tipps von guten Experten.


3. Das passende Umfeld unterstützt dich

Umgib dich mit den passenden Menschen, denn Gewohnheiten verbinden. Sowohl die Guten als auch die Schlechten. Suche dir Verbündete, die das gleiche Ziel verfolgen.


4. Bleibe am Ball

Arbeite immer nur an einer Veränderung. Sonst verzettelst oder überforderst du dich. Setze die neue Gewohnheit konsequent und diszipliniert um. Bleibe am Ball.


5. Zeige Verständnis für dich selbst

Sei nicht zu streng zu dir auf dem Weg zur neuen Routine und baue nicht zu viel Druck auf. Willenskraft ist wie ein Muskel, der sich erschöpft. Neue Routinen, verbunden mit einer positiven Einstellung, Freude und einer gewissen Leichtigkeit sind erfolgreicher.

 

 

 
Positive Energie tanken

"Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein." Voltaire 

Immer positiv zu bleiben ist schwer und eher unrealistisch. Wir haben alle mal einen schlechten Tag. Allerdings können wir mit den richtigen Werkzeugen an der Hand der Negativität immer öfter einen Korb geben. Eine positive Denkweise ist die mentale Fähigkeit, sich auf die positiven Aspekte des Lebens zu konzentrieren.

Mit den folgenden acht Tipps für positive Energie gibst du der Negativität keine Chance.

Acht Power Tipps für mehr positive Energie

1. Positiv denken

Positives Denken ist eine persönliche Entscheidung und braucht regelmäßiges Training. Entscheidend sind nicht die Ereignisse in unserem Leben, sondern unsere Reaktionen darauf. Wir können die Stürme im Leben nicht ändern, aber unsere Segel neu setzen.

Wenn wir uns aufregen und laut unser Leid klagen, verschwenden wir wertvolle Zeit und Energie. Nimm lieber das Heft in die Hand, analysiere die Situation und suche konstruktiv nach Lösungen.  

2. Persönliche Morgenroutine entwickeln

Mit einem kraftvollen Start in den Morgen hast du automatisch mehr Energie für den gesamten Tag. Lasse das Handy nach dem Aufwachen öfter mal aus und investiere diese Zeit in deine Morgenroutine. Denn so wie die erste Stunde verläuft meistens auch der Rest des Tages. Mit guten Gedanken und positiver Erwartung aus dem Bett steigen ist eine sehr gute Grundlage für den gesamten Tag.

Starte mit 10 Minuten ganz für dich:

2 Minuten: Recken, strecken, hüpfen, deinen Körper lockern

3 Minuten Gymnastik: z.B. Kniebeugen, Liegestütze, Armkreisen und Schulterkreisen oder Dehnübungen – ganz nach deinem Gusto.

5 Minuten Meditation: Du startest mit ruhiger Gelassenheit in den neuen Tag

3. Nicht immer über Sorgen reden

Häufiges Reden über deine Sorgen zieht weitere Sorgen in dein Leben. Und gibt jedem persönlichen Gespräch eine gewisse Schwere. Jammern und Klagen zieht nicht nur dich, sondern auch deinen Gesprächspartner mit herunter. Wir dürfen alle mal Druck ablassen, lasse es allerdings nicht zu deiner täglichen Gewohnheit werden.

Da unser Verstand nicht zwischen Einbildung und Realität unterscheiden kann, werden negative Gedanken und Gefühle durch häufiges Wiederholen verstärkt. Wenn du also dein Problem jedem Bekannten erzählst, wird sich dieses Problem mental verstärken. 
Argumentiere stets konstruktiv und lösungsorientiert, dann habt ihr einen positiven Gesprächsrahmen und das Problem dürfte schon bald der Vergangenheit angehören.

Eine weitere gute Möglichkeit für die Aufarbeitung von Problemen ist das Führen eines Tagebuches. Hier kannst du dir den Frust von der Seele schreiben und erhältst nach und nach einen freien Kopf. Meist ergeben sich beim Schreiben wunderbare Lösungen.

4. Die Vergangenheit loslassen

Ohne deine Vergangenheit bist du frei, lautet ein weiser Spruch aus der Psychologie. Und das stimmt! Wir können solange zurückschauen und grübeln, wie wir wollen: Wir werden unsere Entscheidungen und die gemachten Erfahrungen nicht mehr ändern können. Allerdings können wir aus Fehlern lernen und den Fokus nach vorne richten. 

Wir können in solchen Situationen lernen, uns selbst und Anderen zu vergeben. Nicht um eine Tat schön zu reden, sondern um selbst Frieden mit der Situation zu finden. 

Wenn wir es mental schaffen, unsere einschränkenden Glaubenssätze und Erfahrungen aus der Vergangenheit auszublenden, ergeben sich für die Gestaltung unserer Zukunft ganz neue Möglichkeiten.

5. Achte auf dein Umfeld

Negativität ist ansteckend. Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen du die meiste Zeit verbringst. Je mehr Zeit du mit negativen Menschen verbringst, desto größer ist die Gefahr der Ansteckung. Das gleiche gilt auch für positive Energie. Dein Umfeld hat entscheidenden Einfluss auf dein Leben. Meide daher negative Menschen und ziehe statt dessen positive Menschen in dein Leben.

6. Meditation macht's

Forscher haben herausgefunden, dass regelmäßiges Meditieren zu mehr positiver Energie im Alltag führt. Bereits nach drei Monaten Meditation lassen sich eine erhöhte Achtsamkeit, bessere soziale Beziehungen und weniger Krankheiten feststellen. 

Meditieren kann der schnellste Weg sein, Negativität aus deinem Leben zu entfernen. Meditation verjüngt den Geist, macht uns widerstandsfähiger und befreit den Körper von schädlichen Stresshormonen. Probiere es einmal aus.

7. Dankbar kleine Erfolge feiern

Wir dürfen zwischendurch auch mal innehalten und uns über die vielen kleinen und großen Erfolge in unserem bisherigen Leben freuen. Und diese loben und feiern. 

Überlege dir jeden Abend drei Dinge, für die du an diesem Tag dankbar bist. Und erlebe so diese schönen Situationen im Geiste nochmal neu. Anschließend lässt es sich gut und zufrieden einschlafen.
 

8. Lachen ist gesund

Als Erwachsene laufen wir häufig wie Roboter durch die Welt. Sorge auch für Spaß und gute Laune, privat und bei der Arbeit! Dein Energielevel steigt und deine Arbeitsleistung steigert sich gleich mit. Alltagsstress wird gesenkt und dein Immunsystem gestärkt.

Kinder lachen durchschnittlich 400 Mal am Tag. Wir Erwachsenen kommen gerade mal auf durchschnittlich 15 Mal. Dabei ist Lachen gesund und hebt sofort deine Stimmung. 

In der dunkleren Jahreszeit wünschen sich Körper und Geist naturgemäß mehr Ruhe und Erholung. Es spricht nichts dagegen, sich öfter eine erholsame Auszeit zu gönnen.

 

 

Herbstblues? Acht Tipps gegen Herbstmüdigkeit 

 

Auch wenn Wetterfühligkeit und der Einfluss der Jahreszeiten nicht jeden gleich trifft, haben sie doch auf jeden Menschen ihren Einfluss. Über die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland spüren die saisonalen Einflüsse. Doch wir können unseren Körper an die saisonalen Wetterschwankungen gewöhnen und unser Immunsystem stärken.

Ärzte empfehlen Spaziergänge und Aktivitäten bei jeder Wetterlage. Neben einem aktiven Lebenswandel empfehlen Experten eine gesunde Ernährung, ausreichend Flüssigkeit und erholsame Regeneration mit genügend Schlaf. 

Ein persönlicher Tipp schon ganz zu Beginn. Suche Dir auch in der dunklen Jahreszeit eine spannende und erfüllende Aufgabe, für die es sich jeden Tag wieder neu lohnt, motiviert und voller Vorfreude aufzustehen. Ein Projekt oder eine Aufgabe verbunden mit der Jahreszeit und / oder Deinen persönlichen Interessen.

 

Acht Erfolgstipps gegen Herbstmüdigkeit

1. Raus bei Wind und Wetter

Sonne und Lichteinfluss spielen die zentrale Rolle für unsere Herbstmüdigkeit. In der dunklen Jahreszeit sinkt die Produktion des Muntermachers Serotonin und gleichzeitig erhöht sich im Körper die Bildung des Ruhe- und Entspannungshormons Melatonin. Wir sind einerseits entspannter, andereseits es fehlt an Schwung und Antriebskraft. Daher nutze Deine Mittagspause für einen Rundgang und tanke viel Sonne und frische Luft.

2. Starte direkt nach der Arbeit

Den meisten von uns fällt es schwer, sich nach Feierabend nochmals von der Couch aufzuraffen. Viele schalten im Herbst von outdoor auf ruhiges indoor. Plane weiterhin abendliche Aktivitäten ein und starte möglichst direkt von der Arbeit aus. Der innere Schweinehund hat so keine Chance und Dein Energielevel dankt es Dir nachhaltig!


3. Gleichmäßiger Schlafrhythmus in Wohlfühlatmosphäre 

Halte Einschlaf- und Aufstehzeiten möglichst konstant. Sorge für ausreichend Schlaf und eine gute Schlafqualität. Die ideale Temperatur liegt zwischen 15 und 19 Grad. Richte es Dir behaglich ein und mache es Dir gemütlich! Guter Schlaf ist gesund!

4. Sauna, Wellness und Wechselduschen 

Herbst und Winterzeit sind für viele Menschen die ideale Zeit für Sauna und Wellness. Schlacken werden über die Haut ausgeschieden und die Widerstandsfähigkeit des Körpers gegen Infekte verbessert sich. Wechselduschen und Bürstenmassagen von den Armen und Beinen hin zum Herzen bringen zudem den Kreislauf auf trapp.

5. Gut durchlüften

Jetzt wo die Tage dunkler und kühler werden, ist es wichtig, die Räume weiterhin gut durchzulüften. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass unser Körper unter schlechter Sauerstoffversorgung leidet. Der Energielevel sinkt. Bei guter Sauerstoffversorgung steigt dagegen Dein Energielevel um starke 20 - 30 Prozent.

6. Zeit für Innenschau

Schwinge im Rhythmus der Natur. Die Kraft zieht sich in Stämme und Wurzeln zurück. Eine Zeit der Innenbetrachtung. Es können Planungen und Vorbereitungen für das kommende Jahr vorgenommen werden, die dann in 2019 erblühen. Der Mensch ist mit seinen Urinstinkten Teil der Natur und darf sich Ruhe und erholsame Zeiten gönnen. 

7. Energiereiche Nahrung

Experten raten in den kalten Jahreszeiten zu einer Kost, die reich an Vitamin C und Zink ist. Diese stärken die körpereigenen Abwehrkräfte. Energiereiche Nahrung, wie Vollkornbrot, Bananen, Nüsse, Datteln oder Feigen heben Kraft und Stimmung an. Weitere Herbsttipps sind Kiwis, Orangen, Mandarinen, Kürbis, Feldsalat, Knoblauch oder Tee mit Ingwer. Ein Stückchen gute Laune Schokolade gehört natürlich auch dazu!


8. Bleibe positiv! Lachen ist gesund

Starte positiv in den Tag und lasse Dich vom Herbstblues nicht anstecken. Lachen und Freude sind gesund! Lachen stärkt nachhaltig unser Immunsystem, baut Stress ab und wir bekommen eine positive Ausstrahlung. Diese positive Einstellung entspannt häufig schwierige Situationen, bringt gute Ideen und erfolgreiche Lösungen. Let's have fun!

 

 

 
Werde zu deiner besten Version

"Jeder ist ein Genie! Aber wenn Du einen Fisch danach beurteilst, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben glauben, dass er dumm ist." Albert Einstein

Wir vergleichen uns gerne mit anderen Menschen. Wenn wir dabei unsere Schwächen und kleinen Fehler mit den Stärken Anderer vergleichen, fühlen wir uns unterlegen und schlecht. Unser strenger innerer Kritiker meldet sich zu Wort, fällt sein kritisches Urteil und zieht uns weiter runter.

Anderseits erkennen wir auch die Fehler und Schwächen bei Anderen sehr schnell. Wir konzentrieren uns statistisch elfmal mehr auf Fehler und Misserfolge als auf Positives. Eigene Schwächen empfinden wir als persönlichen Makel. Erfolge dagegen als normal. 

Du hast ein wertvolles Gesamtpaket

Wir alle haben Dinge, die wir gut können und andere, die wir weniger gut können. Fest steht: Jeder von uns hat ein wertvolles Gesamtpaket mit auf seinen Weg bekommen. Ein Paket, dessen Eigenschaften sinnvoll und gut zueinander passen. Wichtig ist es, diese Eigenschaften zu erkennen und ihnen auf die Spur zu kommen. Welche Stärken, welche Werte, welche Fähigkeiten hast ganz speziell Du? Wenn unsere Eigenschaften die Karten eines Kartenspiels wären, was wären dann Deine individuellen Trümpfe?

Lebe in Deinem Element

Wie Einstein schreibt, ist das Element des Fischs nicht der Baum, sondern das Wasser. Hier kann er seine Schwimmkunst, seine Wendigkeit und Schnelligkeit voll zur Geltung bringen. Dabei sieht es spielerisch und mühelos aus. Ohne Anstrengung kommt der Fisch zu seiner Leistung.

Auch wir Menschen brauchen das passende Umfeld, um unsere Stärken bestmöglich zur Entfaltung bringen zu können. Sind wir in unserem Element, macht das Spaß und kann uns einen echten Glücksflow bescheren. Beim Kochen und Backen, beim Joggen, bei der Gartenarbeit oder Handwerken. Und natürlich extrem wichtig in unserem Beruf. Mit unserer Arbeit verbringen wir in aller Regel den größten Anteil unserer Wachzeit. Hier können wir uns selbst verwirklichen und unser gesamtes Potenzial ausspielen.


Deine Stärken sind Dein Erfolgsgarant

Gerade bei der Berufswahl solltest Du besonders auf Deine Interessen und Stärken achten. Denn eine erfüllende und motivierende Arbeit baut immer auf Deinen Stärken auf. Nutze ab jetzt konsequent Deine Stärken und bringe sie optimal zur Geltung! 

Erfolgsmenschen setzen konsequent auf ihre Stärken und suchen nach einer Lösung für den Ausgleich ihrer Schwächen. Es ist effektiver, seine Zeit in Aktivitäten zu stecken, die uns zu unseren Zielen führen. Erfolge stellen sich mit Leichtigkeit und Freude ein. Wir entwickeln echtes Interesse und eine Motivation, die von innen, von Herzen kommt.

,,Du kannst nur das in anderen entzünden, was in dir selber brennt!" Augustinus


Ausführlich behandeln wir dieses Thema im Kurs Potenziale und Ressourcen stärken.

Zum Schluss zeige ich Dir noch ein kurzes Video von einen bekannten TV Moderator, der ebenfalls konsequent auf seine Stärken und sein persönliches Element setzt.